Bei der bundesweiten Fahrradkampagne STADTRADELN 2026 haben Mainzer:innen nach Angaben der Veranstalter neue Rekorde erzielt und dabei insgesamt 111 Tonnen CO2 eingespart. Die Zahl wurde als auffälliges Ergebnis der Aktion hervorgehoben und zeigt den Beitrag des Radverkehrs zur Reduzierung von Treibhausgasen.
Ergebnisse der Aktion
Die Aktion in Mainz führte zu einer deutlichen Steigerung des Radverkehrs gegenüber früheren Durchläufen. Das Ergebnis wird als neuer Bestwert für die Stadt ausgewiesen: 111 Tonnen CO2 weniger im Verkehr. Damit gehört die Kommune zu den Orten, an denen temporäre Fahrradkampagnen unmittelbare Einsparungen an Emissionen nachweisen konnten.
Bedeutung für Klimaschutz und Mobilität
Die eingesparte CO2-Menge verdeutlicht, dass Verlagerungen vom motorisierten Individualverkehr auf das Fahrrad kurzfristig messbare Wirkung entfalten. Solche Zahlen werden häufig als Argument für stärkere Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs herangezogen, etwa beim Ausbau von Radwegen, sicheren Querungsstellen und Abstellmöglichkeiten.
Ausblick
STADTRADELN dient nicht nur als Aktionstag, sondern auch als Indikator dafür, wie Mobilitätsverhalten beeinflusst werden kann. Ob und wie die erreichten Effekte dauerhaft ausgebaut werden, hängt von Folgeaktivitäten und kommunalen Entscheidungen ab. Die Bilanz von 111 Tonnen CO2 liefert der Stadt eine konkrete Zahl, an der sich künftige Maßnahmen messen lassen.
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