Donnerstag, 28.08.2025

US-Präsident Trump und die Frage der persönlichen Bereicherung: Eine Analyse seiner umstrittenen Investitionen

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Seit seinem Amtsantritt hat US-Präsident Donald Trump eine Vielzahl von Investitionen getätigt, die nun im Fokus intensiver Kritik stehen. Insbesondere die Finanztransaktionen und Geschäfte, die Trump sowohl in den Bereichen Immobilien als auch in Kryptowährungen, Aktien und Anleihen getätigt hat, werden genauestens beleuchtet.

Dokumente des Office of Government Ethics zeigen, dass über 600 Finanztransaktionen und Investitionen mit einem Gesamtwert von über 100 Millionen Dollar von Trump und seinem Umfeld getätigt wurden. Unter anderem hielt Trump bedeutende Aktienanteile an Top-Unternehmen wie Microsoft, Apple und Nvidia. Zudem investierte er in Unternehmensanleihen großer Finanzinstitutionen wie Citigroup, Morgan Stanley und Meta.

Die Kritiker Trumps werfen ihm vor, sein Amt als US-Präsident zu nutzen, um sich persönlich zu bereichern, vor allem durch den Verzicht auf einen Blind Trust. Seit Beginn seiner ersten Amtszeit soll Trump mit seiner Familie über 3,4 Milliarden Dollar verdient haben, was die Vorwürfe der Profitgier weiter verstärkt.

Dieser Umstand wirft die wichtige Frage auf, ob Donald Trump wirklich sein Amt zur persönlichen Bereicherung nutzt und wie sich sein Verhalten von früheren Präsidenten unterscheidet, die Blind Trusts eingerichtet hatten. Während die Trump-Familie die Anschuldigungen bestreitet und betont, nicht von der politischen Position des Präsidenten profitiert zu haben, bleiben die Interessenkonflikte und die Diskussion um Trumps Vermögen bestehen, das auf 5,5 Milliarden Dollar geschätzt wird.

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